Zu Gast im Steirischen Weinland

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Preise und Angebote

 

Doppelzimmer mit Dusche, WC     € 30.00 - 34.00 Person/Nacht
 

 

Reinischkogelweg

 

Der Weg ist familienfreundlich und auch für Kinder leicht erwanderbar. Die Variante über Absetzwirt und Klugbauer ist wegen der Höhenunterschiede und der Länge erst ab etwa 12 Jahren zu empfehlen. Die Strecke verläuft in allen Teilen auf reinen Forst- und Wanderwegen, lediglich das Teilstück Absetzwirt- Klugveitl führt am Anfang und ab dem Stainzbach über ganz wenig befahrene Straßen. Beste Wanderzeit: Ganzjährig, bei Schneelage mit entsprechender Ausrüstung.

Der Weg: Vom Parkplatz Gasthaus/Hotel Klugbauer (1059m), in Sommereben nehmen wir den Weg 551 in westlicher Richtung. Der Weg führt leicht steigend durch lichten Hochwald, vorbei an Wegkreuzen bis zur Klugveitl-Kapelle mit Rastbank. Weiter steigend bis zum Kaltenbrunner-Kreuz mit vielen Wegtafeln. Ganz in der Nähe befindet sich die Stainzbach Quelle (Hinweisschild). Nun stärker steigend bis zur Reinischkogel-Gipfelkreuz (1440m) und Reinischkogel-Kapelle mit Friedensglocke, die alle Wanderer zum Läuten einladet. (Bis hier 4 ½ km, ca. 2 Stunden)

Sie können nun : entweder am selben Weg zurückkehren, und über Gasthof Klugveitl wieder den Klugbauer erreichen, (Kleine Runde) oder, für ausdauernde Wanderer, empfiehlt es sich, über Absetzwirt zum Klugbauer zurück zu wandern (große Runde): Von der Reinischkogel-Kapelle in süd-östlicher Richtung über eine Alm, leicht fallend, erreicht man kurz danach den markierten Hauptweg A2. Jetzt stärker fallend, durch den Wald. An der Wegkreuzung folgen wir der Bezeichnung Absetzwirt.
Vorbei an einer alten Wetterfichte mit vielen einzelnen Wipfeln ( Naturdenkmal) weiter fallend bis zum Absetzwirt. Bis hierher ca. 9 km . Beim Absetzwirt über den Weg 571 Richtung "Klugbauer, Klugveitl". Unterwegs haben wir einen schönen Ausblick nach Stainz und auf das Grazer Becken. Der Weg fällt nun stärker und quert ein durch Überstiege erreichbares Wildschweingatter. (Hunde unbedingt an die Leine!) Kurz danach erreichen wir den munter sprudelnden Stainzbach. Nun steigt der Weg bis zum Gasthaus Klugveitl. Dann, fast eben, zum Ausgangspunkt, GH. Klugbauer.

Weglänge: Kleine Runde: ca. 9 km
Große Runde: ca. 15 km
Gehzeit : Kleine Runde : ca. 3 ½ Stunden
Große Runde: ca. 5 ½ bis 6 Stunden
Höhenunterschied Klugbauer-Reinischkogel: 400 m Aufstieg
Reinischkogel-Absetzwirt-Stainzbach: 443 m Abstieg
Stainzbach-Klugbauer: 133 m Aufstieg
Höchster Punkt: Reinischkogelgipfel 1463 m

Markierung: Rot-Weiß- Rot und Beschilderung, Hoehenprofil-Reinischkogelweg
Karte: Wanderkarte Tourismusverband Schilcherland, gratis im Tourismusbüro und bei den Gastronomiebetrieben. Wanderkarte-Reinischkogelweg
Einkehrmöglichkeiten: Klugbauer , Klugveitl, Reinischwirt, Absetzwirt,

 

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Abenteuer Wald

Den Wald einmal anders erleben! Waldpädagogik bringt die Lebensgemeinschaft Wald näher.

 

Der Förster führt in den Wald
Die Forstverwaltung Franz Meran bietet waldpädagogische und fachspezifische Führungen in den Revieren Stainz und Rosenkogel an. Begleitet werden Sie in den Wald von Oberförster Helmut Fladenhofer - ausgebildeter Waldpädagoge - der auch auf Ihre speziellen Wünsche zur Thematik Lebensraum Wald - Wild gerne eingeht.
( z.B. Schulprojektwochen und dgl.)

Angesprochene Zielgruppen
» alle Altersgruppen und natürlich auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen (geistig u. körperlich)
» Gruppen von 10 - 30 Personen
» Termine nach Vereinbarung
 

 

Waldpädagogik will:

  • die Mensch - Wald - Beziehung verbessern

  • Waldwissen vermitteln (Bäume, Sträucher, usw.) Ökologische Zusammenhänge, aber auch Gefahren des Waldes erkennen

  • Nahrhafte Landschaft - Nahrungsmittel und Heilpflanzen im Wald

  • die ökologische und ökonomische Vernetzung des Waldes vermitteln

  • Verständnis für nachhaltige Waldbewirtschaftung und die Belange des Waldeigentümers wecken

  • in der Natur zur Kreativität anregen (Spiele, Singen, Basteln usw.)

  • Verständnis für den Wald als Lebensraum für Wildtiere fördern und auch die Notwendigkeit für eine tierschutzgerechte Jagd begründen

  • den positiven Zugang zum Holz verstärken

  • für den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur sensibilisieren

  • regionale Besonderheiten, Leistungen des Waldes und Waldberufe kennen lernen

  • den Kontakt zum Förster und den Waldbauern herstellen.

  • Den Wald mit allen Sinnen erleben

 

 

Kontakt: Herrn Oberförster Helmut Fladenhofer
Telefon (dienstlich) 034 63 23 68
Mobiltelefon: 0676 34 96 472
Fax (03463) 23 08-75
E-Mail: h.fladenhofer@schloss.stainz.at

 

 


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Gasthof & Gästezimmer

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