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Wohnen auf Schloss Kapfenstein

  

 

Haben Sie es gerne stilvoll und romantisch? Dann sollten Sie auf Schloss Kapfenstein wohnen. Es hat zu jeder Jahreszeit seinen ganz speziellen Reiz. Die persönliche Betreuung, das kultivierte Ambiente - alle Räume sind mit traditioneller Wohnkultur ausgestattet - lassen Sie den Alltag vergessen.

 

 

Jeden Morgen erwartet Sie ein Blick hinaus in die Ferne, im Frühjahr auf die schneebedeckte Koralm im Westen, im Herbst auf die Nebelschwaden in den Tälern, aus denen vereinzelt Hügel wie Inseln herausragen... - und ein Frühstück in geradezu stimmungsvollem Rahmen. Jedes der nur 15 Zimmer auf Schloss Kapfenstein hat einen speziellen Namen.

 

 

Da gibt es das Fürstenzimmer und Dichterzimmer, das Knappenzimmer und Arendtzimmer... Jedes davon hat seinen besonderen Flair. Genießen Sie Stunden der Stille und Zweisamkeit.

 


Hier aus jeder unserer Kategorien ein Beispiel

Kategorie A - Kneipzimmer
Das Kneipzimmer ist ein kleines romantisches Zimmer - klein aber fein, ideal für Kurzurlauber. Der Zugang zum Kneipzimmer erfolgt über den Lichthof, dem hinteren Innenhof des Schlosses. Das Bad ist mit Dusche und Toilette ausgestattet. Das Bett ist ein französisches Doppelbett. Vom Fenster aus sehen Sie zum alten Wehrturm hinüber.
 

      

 

Kategorie B - Burghofzimmer
Das Burghofzimmer ist reizvoll durch die gemütliche Fensternische und das schräg in den Raum gerichtete französische Doppelbett. Das Ostfenster führt in den Lichthof. das große Nordwestfenster führt den Blick in den Schlossgraben und auf die Weingärten des Schlosskogels. Das Badezimmer ist mit Dusche und Toilette ausgestattet.
 

 

 

Kategorie C - Von Lengheim
Adam von Lengheim erwarb Kapfenstein im Jahre 1584 von Hans von Weiseneck. Die Grafen von Lengheim blieben über zwei Jahrhunderte Besitzer der Burg. Zur Herrschaft Kapfenstein gehörten damals große Ländereien in Kapfenstein, Mahrensdorf, Gutendorf, Windisch Kölldorf, Neustift, Höflach usw. 1799 verkaufte Joachim Graf von Lengheim die Burg an Doktor Johann Edlen von Sertenthal. Das Gemach liegt im obersten Geschoß des Burgfrieds. Über eine außen liegende Treppe und einen Holzgang erreicht man den ersten Stock, über eine innen liegende Stiege geht es weiter in den zweiten Stock.

Die Kombination von alten Möbeln (Altdeutsches Bett, Biedermeier-schreibtisch....). Mit einem modernen Badezimmer nur durch Milchglas-Schiebetüren getrennt, Vorhänge in klaren hellen Farben lädt das Zimmer zum Verweilen ein. Durch große Balkontüren gelangt man auf die Terrasse, die sich über eine Seite des Turmes erstreckt. Von hier aus überblickt man die Umgebung wie aus der Vogelperspektive mit einem Rundblick von ca 270°.
 

 

 

 

 

 

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